Schreiben als Herzschlag und Brücke

Schreiben ist für mich mehr als ein Beruf, es ist eine Notwendigkeit. Es ist der Pulsschlag, der mich antreibt, die Sprache, in der ich meine Welt ordne, und die Brücke, die mich mit anderen verbindet. Worte sind für mich nicht bloß Werkzeuge, sie sind Atem, Herzschlag und manchmal auch Rettungsanker.

Warum ich schreibe

Weil es mich erfüllt. Schreiben schenkt mir das Gefühl, ganz bei mir zu sein. Wenn ich eine Geschichte erschaffe, tauche ich in eine Welt ein, die gleichzeitig meine eigene und doch völlig neu ist, wie ein Spiegel, der mir vertraute Züge zeigt und zugleich unbekannte Schatten offenbart.

Geschichten sind mein Weg, die Welt zu verstehen. Sie reichen von den leuchtenden Momenten der Kindheit, die wie kleine Laternen in der Erinnerung glimmen, bis zu den düsteren Abgründen menschlicher Beziehungen, die ich in meinen Psychothrillern erkunde. Jede Geschichte ist ein Versuch, das Leben zu begreifen – mit Fragen, Antworten und Widersprüchen.


Schreiben ist Flucht und Begegnung zugleich.

Es erlaubt mir, mich zurückzuziehen, wenn die Welt zu laut wird, wie ein geschlossener Raum, in dem nur das Kratzen des Stifts oder das rhythmische Tippen der Tasten hörbar bleibt. Gleichzeitig öffnet es Türen zu anderen Menschen: Leser*innen, die meine Worte aufnehmen, sie weiterdenken und vielleicht ein Stück ihrer eigenen Wahrheit darin finden.

Schreiben ist damit ein Dialog, zwischen mir und mir selbst, aber auch zwischen mir und euch. Jede Seite ist wie ein Atemzug, der hinausgeht und wiederkehrt, verwandelt durch die Resonanz derjenigen, die ihn lesen.


Ein Blick hinter meine Seiten

Auf meiner Autorenseite und in meinen Büchern spiegelt sich diese Vielfalt wider:

  • Geschichten für Kinder, die träumen dürfen, leicht wie Seifenblasen, die in den Himmel steigen.
  • Erzählungen für Erwachsene, die verstehen wollen, wie Spiegel, die nicht nur das Gesicht, sondern auch die Seele zeigen.
  • Psychothriller, die Spannung, Rätsel und Gänsehaut versprechen, ein Labyrinth aus Licht und Schatten.
  • Texte, die Schmerz und Hoffnung miteinander verweben, wie Fäden, die ein zerbrechliches, aber starkes Gewebe bilden.


Ich schreibe, um Brücken zu bauen, zwischen Generationen, zwischen Fantasie und Wirklichkeit, zwischen Dunkelheit und Licht. Jede Seite ist ein Versuch, etwas Bleibendes zu schaffen: Worte, die Türen öffnen können, selbst dort, wo lange nur Mauern standen.


Schlussgedanke

Schreiben ist mein Herzschlag. Es ist die Art, wie ich mich ausdrücke, wie ich die Welt sehe und wie ich mit euch in Verbindung trete. Es ist mein Weg, Spuren zu hinterlassen, nicht auf Stein, sondern in Gedanken und Gefühlen.

Und nun frage ich euch: 👉 Was treibt euch an, kreativ zu sein?