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aufgeschlagene Bücher, schreibende Hand „Moschus-Duft“ Post-it Pinnwand
von Kirsten Reko 5. Januar 2026
Warum ich schreibe: Ein persönlicher Blick hinter die Seiten. Schreiben als Herzschlag und Brücke.
von Kirsten Reko 29. Dezember 2025
Literarische Pläne für 2026: Kinderbuchreihe mit Kuh Rosalinde, Roman über psychische Gewalt, Leipziger Buchmesse & wöchentlicher Autorenblog.
von Kirsten Reko 25. Dezember 2025
Eine persönliche Weihnachtsgeschichte über den ersten Heiligabend ohne Mutter und darüber, wie Musik neue Wärme und Verbundenheit brachte.
von Kirsten Reko 22. Dezember 2025
Entdecke 19 starke Buchzitate aus Thriller, Psychologie, Kinderbuch und mehr. Worte, die inspirieren, bewegen und verändern.
von Kirsten Reko 17. Dezember 2025
Eine persönliche Weihnachtsgeschichte über leuchtende Kinderaugen und das stille Wunder eines frühen Morgens. Ein nostalgischer Blick auf die Magie, die nur Kinder spüren können.
von Kirsten Reko 16. Dezember 2025
Die dunkle Jahreszeit: Wenn Stille laut wird Mit dem kürzer werdenden Tageslicht wächst bei vielen Menschen das Gefühl der Isolation. Die sozialen Erwartungen rund um Weihnachten – Harmonie, Familie, Geborgenheit – stehen oft im Kontrast zur eigenen Lebensrealität. Wer allein ist, fühlt sich noch einsamer. Wer leidet, schweigt oft noch mehr. Gerade in dieser Zeit steigt die Zahl der Menschen, die mit Depression kämpfen. Und auch häusliche Gewalt nimmt zu – hinter verschlossenen Türen, im Schatten der festlichen Fassade. Literatur als Lichtquelle Texte, die sich mit innerer Dunkelheit, Angst und Gewalt auseinandersetzen, können Trost spenden und Sichtbarkeit schaffen. Sie geben Sprache, wo Schweigen herrscht. Sie zeigen, dass Schmerz Teil der menschlichen Erfahrung ist – und dass niemand allein damit sein muss. Warum Schreiben hilft: Selbstermächtigung: Eigene Erfahrungen literarisch zu verarbeiten kann heilsam sein. Resonanz: Leser:innen erkennen sich in Figuren wieder – und fühlen sich weniger allein. Dialog: Literatur eröffnet Gespräche über Tabus wie Depression und Gewalt. Trost: Geschichten können Hoffnung schenken – auch in dunklen Zeiten. Persönlicher Zugang In meinem Buch über Depression thematisiere ich die Sprachlosigkeit, die mit seelischer Dunkelheit einhergeht. In meinen literarischen Texten und Thrillern verarbeite ich psychologische Spannung und innere Abgründe. Schreiben ist für mich ein Weg, Licht ins Unsichtbare zu bringen – behutsam, ehrlich und mit Respekt. Fazit Zwischen Kerzenschein und Schatten liegt ein Raum, den wir oft nicht sehen – aber spüren. Literatur kann ihn beleuchten. Nicht mit grellem Licht, sondern mit behutsamer Sprache. Schreiben über Einsamkeit und Gewalt ist kein Tabubruch – es ist ein Akt der Fürsorge. Du möchtest erfahren, wie Literatur innere Dunkelheit sichtbar macht? 👉 Lies meinen Beitrag oder entdecke mein Buch über Depression und meine literarischen Texte . Teile deine Gedanken zu Einsamkeit und Trost in der Adventszeit – gemeinsam schaffen wir Räume für Mitgefühl.
von Kirsten Reko 16. Dezember 2025
Die Macht der ersten Seite: Erfahre, wie du Leser:innen sofort fesselst und mit starken Einstiegen Neugier weckst.
von Kirsten Reko 8. Dezember 2025
Zwischen Fantasie und Alltag: Geschichten, die Kinder stärken – Mut, Nähe und Traumwelten.
von Kirsten Reko 1. Dezember 2025
Depression in Geschichten: Wie Literatur Brücken baut zwischen Schweigen und Verstehen – mit Leseempfehlungen.
von Kirsten Reko 23. November 2025
Dialoge schreiben: Wie Gespräche lebendig wirken, Figuren authentisch sprechen und Geschichten vorantreiben.
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