Stimmen. Ein Leben, das sich langsam verschiebt.
Derzeit noch in Verlagsprüfung
*** unveröffentlicht ***
Ein autobiografisch geprägter Roman über psychische Krisen, über die feinen Linien zwischen Realität und Wahrnehmung und über die Verantwortung, die entsteht, wenn man nicht wegsehen kann. „Stimmen“ erzählt von Freundschaft, Überforderung und dem Mut, in einer Situation zu bleiben, die größer ist als man selbst und von der leisen Frage, wann Hilfe zur Selbstaufgabe wird.
Warum dieses Buch wichtig ist:
- Authentischer Einblick in die stille Realität psychischer Krisen, wie sie im Alltag kaum verstanden werden
- Relevant für alle (Betroffene, Angehörige und Fachkräfte), die mit psychischer Belastung konfrontiert sind
- Macht sichtbar, wie Wahrnehmung kippt und Beziehungen sich verschieben
- Literarische Annäherung an ein Thema, das selten offen erzählt wird
- Ein stiller Beitrag, der Wahrnehmung und Verantwortung neu beleuchtet
